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Eine schöne Website ist der Anfang. Gefunden werden ist der Rest.
Viele Betriebe haben eine ordentliche Seite und wundern sich trotzdem, warum das Telefon nicht klingelt. Meistens liegt es nicht am Design, sondern an Dingen, die man nicht sieht: Was machen die Mitbewerber besser? Taucht der Betrieb auf, wenn jemand ChatGPT oder Google fragt? Ist das Angebot so formuliert, dass ein Fremder es in zehn Sekunden versteht? Genau da setzen wir an.
Mitbewerber-Analyse
Bevor man etwas besser macht, sollte man wissen, wie die anderen es machen. Wir schauen uns die drei bis fünf Betriebe an, mit denen du dir in deiner Gegend die Kunden teilst, und zwar genau so, wie ein Kunde sie sieht: über Google, über die Karte, über ihre Websites und über das, was andere über sie schreiben.
Was wir uns anschauen
Wir suchen nach den Begriffen, die deine Kunden wirklich eingeben, zum Beispiel „Friseur Viersen“, „Heizung kaputt Mönchengladbach“ oder „Partyservice Niederrhein“. Dann halten wir fest, wer oben steht, wer auf der Karte auftaucht und warum. Wir vergleichen, wie schnell die Seiten laden, wie gut sie auf dem Handy funktionieren, ob Preise genannt werden, wie viele Bewertungen es gibt und wie auf Kritik geantwortet wird.
- Platzierung bei Google und auf Google Maps für deine wichtigsten Suchbegriffe
- Aufbau, Texte und Angebot der Mitbewerber-Websites
- Bewertungen: Anzahl, Durchschnitt, Antworten, wiederkehrende Kritik
- Was die anderen versprechen und was sie verschweigen
- Ob und wie die Betriebe in ChatGPT und anderen KI-Antworten genannt werden
Was du bekommst
Keinen dicken Bericht, den keiner liest. Du bekommst eine klare Übersicht, wo du stehst, und eine kurze Liste mit Maßnahmen, sortiert nach Wirkung. Oft sind es kleine Dinge: Ein Mitbewerber nennt seine Öffnungszeiten auf der Startseite, du nicht. Ein anderer hat zwanzig Bewertungen mehr, weil er nach jedem Auftrag kurz darum bittet. Das sind Lücken, die man in einer Woche schließen kann.
Für wen das passt
Für jeden Betrieb, der lokal arbeitet und das Gefühl hat, dass die Konkurrenz online präsenter ist. Und für alle, die eine neue Website planen und vorher wissen wollen, womit sie sich messen müssen.
Sichtbar in der KI-Suche
Immer mehr Menschen suchen nicht mehr nur bei Google, sondern fragen ChatGPT, Gemini oder Perplexity: „Welcher Elektriker in Viersen macht auch Wallboxen?“ Und seit März 2025 zeigt Google auch in Deutschland KI-Übersichten über den normalen Suchergebnissen. Wer dort nicht genannt wird, wird oft gar nicht mehr gesehen.
Wie KI-Systeme entscheiden, wen sie nennen
Sprachmodelle und KI-Suchen stellen ihre Antworten aus Quellen zusammen, die sie für vertrauenswürdig und eindeutig halten. Sie lesen deine Website, dein Google Unternehmensprofil, Branchenverzeichnisse und Bewertungen. Je klarer, einheitlicher und vollständiger diese Informationen sind, desto eher wirst du genannt. Widersprüchliche Öffnungszeiten, eine alte Adresse in einem Verzeichnis oder eine Website, auf der nicht steht, was du eigentlich anbietest, sind die häufigsten Gründe, warum ein Betrieb in KI-Antworten fehlt.
Was wir dafür tun
- Wir testen, ob und wie dein Betrieb in ChatGPT, Gemini, Perplexity und den Google KI-Übersichten auftaucht
- Strukturierte Daten nach schema.org einbauen, damit Maschinen Adresse, Leistungen und Öffnungszeiten eindeutig lesen
- Name, Adresse und Telefonnummer überall gleich: Website, Google, Verzeichnisse, Social Media
- Leistungen in klaren Sätzen beschreiben, mit Ort und Zielgruppe, statt in Werbefloskeln
- Häufige Kundenfragen direkt beantworten, so wie Menschen sie stellen
Ehrlich gesagt
Niemand kann garantieren, dass eine KI deinen Betrieb empfiehlt. Wer das verspricht, verkauft dir heiße Luft. Was man aber kann: alle Voraussetzungen schaffen, damit Suchmaschinen und KI-Systeme dich finden, verstehen und für eine gute Antwort halten. Das ist im Grunde gute, saubere Arbeit an Website und Profil, nur mit einem Blick dafür, wie Maschinen lesen.
Angebot und Portfolio schärfen
Die meisten Betriebe können viel mehr, als ihre Website zeigt. Oder sie zeigen alles gleichzeitig, und niemand weiß, wofür man sie eigentlich anrufen soll. Wir helfen dir, dein Angebot so zu sortieren und zu beschreiben, dass ein Fremder es auf Anhieb versteht.
Worum es geht
Ein gutes Portfolio beantwortet drei Fragen: Was machst du? Für wen? Und warum sollte man ausgerechnet dich nehmen? Klingt einfach, ist es aber selten. Wir gehen gemeinsam durch, womit du am meisten verdienst, was dir am meisten Spaß macht und wonach Kunden am häufigsten fragen. Daraus wird eine klare Reihenfolge auf deiner Website.
- Leistungen in einer sinnvollen Reihenfolge, das Wichtigste zuerst
- Texte in deiner Sprache, ohne „kompetent“, „individuell“ und „Leistungsspektrum“
- Referenzen und Projektbilder, die zeigen statt behaupten
- Preise oder Preisrahmen, wo es passt. Das schafft Vertrauen und spart dir Anfragen, die nicht passen
- Eine klare nächste Aktion auf jeder Seite: anrufen, Termin anfragen, vorbeikommen
Gute Fotos sind die halbe Miete
Echte Bilder von dir, deinem Team und deiner Arbeit schlagen jedes Stockfoto. Wir sagen dir, welche Motive du brauchst, und zeigen dir, wie du sie mit dem Handy gut hinbekommst. Wo echte Fotos fehlen, erstellen wir auf Wunsch Bilder mit KI. Die werden dann auch so gekennzeichnet.
Google Unternehmensprofil
Wenn jemand nach einem Betrieb in seiner Nähe sucht, sieht er zuerst die Karte mit drei Einträgen, noch vor jeder Website. Dieser Eintrag ist dein Google Unternehmensprofil. Er ist kostenlos, wird aber von vielen Betrieben halb ausgefüllt und dann vergessen.
Was wir einrichten oder verbessern
- Die richtige Hauptkategorie und passende Zusatzkategorien
- Leistungen, Öffnungszeiten, Feiertage und Einzugsgebiet vollständig
- Gute Fotos von außen, innen und von der Arbeit
- Ein einfacher Weg, wie du nach einem Auftrag um eine Bewertung bittest
- Vorlagen, wie du auf Bewertungen antwortest, auch auf die unfreundlichen
Bewertungen: echt und ehrlich
Gekaufte oder selbst geschriebene Bewertungen sind nicht nur unanständig, sondern auch verboten, und Google löscht sie regelmäßig. Der bessere Weg ist langweilig, aber wirksam: Zufriedene Kunden direkt nach dem Auftrag freundlich fragen und ihnen den Link so einfach wie möglich machen, zum Beispiel per QR-Code auf der Rechnung. Das richten wir dir ein.
Sicherheits- und Datenschutz-Check
Hier sind wir zu Hause. Unser Hintergrund sind über 20 Jahre IT-Sicherheit, unter anderem für große Handelsunternehmen. Dieses Wissen nutzen wir, um auch kleine Websites sauber und sicher aufzustellen. Viele Seiten von Handwerkern und Gastronomen laden unbemerkt Dienste von fremden Servern oder laufen mit Programmen, die seit Jahren keine Updates bekommen haben.
Was wir prüfen
- Verschlüsselung, Zertifikat und sichere Weiterleitungen
- Welche Dienste deine Seite im Hintergrund lädt: Schriften, Karten, Videos, Statistik
- Ob ein Cookie-Banner wirklich nötig ist, oder ob man ihn durch saubere Technik ganz loswird
- Veraltete Programme, Plugins und Formulare, die Spam oder Angriffe anziehen
- Zugänge: Wer hat Passwörter für Website, Domain und Hosting, und sind sie sicher?
Was du bekommst
Eine verständliche Liste mit Ampelfarben: Was ist in Ordnung, was solltest du bald angehen, was sofort. Auf Wunsch setzen wir die Punkte direkt um. Wichtig: Wir prüfen die Technik. Für rechtliche Fragen, etwa zum Text deiner Datenschutzerklärung, brauchst du einen Anwalt oder einen geprüften Generator. Wir sagen dir aber genau, welche Dienste darin auftauchen müssen.
Barrierefreiheits-Check
Eine barrierearme Website kann jeder benutzen: Menschen mit Sehschwäche, ältere Kunden, jemand, der das Handy mit einer Hand bedient, oder einer, der in der prallen Sonne auf den Bildschirm schaut. Seit dem 28. Juni 2025 gilt in Deutschland außerdem das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz.
Betrifft mich das Gesetz?
Das Gesetz betrifft vor allem Websites, über die Verbraucher Verträge abschließen können, also Online-Shops, Buchungen mit Bezahlung oder Bestellungen. Kleinstunternehmen, die Dienstleistungen anbieten, sind ausgenommen. Als Kleinstunternehmen gilt, wer weniger als zehn Beschäftigte und höchstens zwei Millionen Euro Jahresumsatz oder Bilanzsumme hat. Eine reine Visitenkarten-Website eines Handwerkers fällt meist nicht darunter. Ob es bei dir anders ist, klärt im Zweifel deine IHK oder Handwerkskammer.
Warum es sich trotzdem lohnt
Gute Lesbarkeit, klare Kontraste, große Schaltflächen und sinnvolle Bildbeschreibungen helfen allen Besuchern, und übrigens auch Google und KI-Systemen, die deine Seite lesen. Wir prüfen deine Seite auf die häufigsten Hürden und zeige dir, was sich mit wenig Aufwand verbessern lässt.
- Kontraste und Schriftgrößen
- Bedienbarkeit nur mit der Tastatur
- Bildbeschreibungen und sinnvolle Überschriften
- Formulare, die man auch mit Vorlese-Programm ausfüllen kann
- Rücksicht auf „Bewegung reduzieren“ in den Geräte-Einstellungen
Tempo- und Technik-Check
Je länger eine Seite lädt, desto mehr Besucher springen ab, bevor sie überhaupt etwas gesehen haben. Gerade auf dem Handy mit schwachem Netz entscheidet jede Sekunde. Google misst das übrigens auch und berücksichtigt es bei der Reihenfolge der Suchergebnisse.
Was wir messen und verbessern
- Ladezeit auf dem Handy, gemessen wie Google es tut (Core Web Vitals)
- Bildgrößen und moderne Bildformate wie WebP
- Unnötige Skripte, Schriften und Programme, die die Seite ausbremsen
- Saubere Überschriften, Seitentitel, Beschreibungen und Sitemap
- Fehlerseiten, kaputte Links und doppelte Inhalte
Pflege und Betreuung
Eine Website ist kein Plakat, das man einmal aufhängt. Öffnungszeiten ändern sich, neue Projekte kommen dazu, Technik altert. Kleine Änderungen kosten ca. 50 € die Stunde, ohne Abo und ohne Mindestlaufzeit. Wenn du lieber planbar zahlst, reden wir über eine kleine monatliche Pauschale.
So sieht eine moderne Website heute aus
Eine gute Website für einen kleinen Betrieb muss nicht teuer sein und nicht kompliziert. Aber sie sollte heute ein paar Dinge können, die vor fünf Jahren noch Luxus waren. Hier sind die zwölf Punkte, auf die wir bei jeder Seite achten, und an denen du auch eine fremde Seite schnell beurteilen kannst.
Zuerst fürs Handy gebaut
Mehr als die Hälfte aller Besucher kommt heute über das Smartphone, bei Gastronomie und Handwerk oft deutlich mehr. Eine moderne Seite wird deshalb zuerst für den kleinen Bildschirm geplant: große Schrift, Knöpfe für den Daumen, Telefonnummer mit einem Tipp anrufbar. Die Computer-Ansicht kommt danach.
In fünf Sekunden klar
Wer auf deine Seite kommt, muss sofort sehen, was du machst, wo du bist und wie man dich erreicht. Keine Begrüßung, kein „Herzlich willkommen auf unserer Homepage“, sondern eine Überschrift, die dein Angebot auf den Punkt bringt.
Schnell, auch mit schlechtem Netz
Eine moderne Seite lädt in unter zwei Sekunden. Das schafft man mit kleinen, gut komprimierten Bildern, wenig fremdem Code und einem sauberen Aufbau. Baukasten-Seiten scheitern oft genau daran.
Echte Fotos statt Stockbilder
Das lächelnde Team aus der Bilddatenbank kennt jeder. Echte Fotos von dir, deinem Laden und deiner Arbeit schaffen Vertrauen, bevor jemand ein Wort gelesen hat. Wenn KI-Bilder zum Einsatz kommen, gehören sie gekennzeichnet.
Vertrauen, das man nachprüfen kann
Echte Referenzen, echte Bewertungen, ein vollständiges Impressum, ein Gesicht hinter dem Betrieb. Erfundene Zahlen und gekaufte Sterne fallen auf, und sie fallen irgendwann auf dich zurück.
Lokal auffindbar
Für einen Betrieb vor Ort zählt nicht, ob man in ganz Deutschland gefunden wird, sondern in Viersen, Mönchengladbach oder Schwalmtal. Ortsnamen in den Texten, ein gepflegtes Google Unternehmensprofil und einheitliche Kontaktdaten sind die Grundlage.
Für Maschinen lesbar
Google, ChatGPT und andere KI-Systeme lesen deine Seite anders als Menschen. Klare Überschriften, strukturierte Daten nach schema.org und Antworten auf echte Kundenfragen helfen ihnen, dich richtig einzuordnen und weiterzuempfehlen.
Datensparsam und ohne Cookie-Wand
Viele Cookie-Banner sind nur nötig, weil die Seite unnötig Dienste von Google, Facebook und Co. lädt. Eine moderne Seite bindet Schriften lokal ein, verzichtet auf Tracking, wo es nicht gebraucht wird, und kommt oft ganz ohne Banner aus.
Barrierearm
Gute Kontraste, ausreichend große Schrift, Bedienung mit Tastatur und verständliche Bildbeschreibungen. Das hilft Menschen mit Einschränkungen, älteren Kunden und am Ende jedem, der deine Seite in der Mittagssonne auf dem Handy liest.
Bewegung mit Sinn
Animationen sind kein Selbstzweck. Gut gemacht lenken sie den Blick, erklären etwas oder bleiben einfach im Kopf, wie ein Döner, der sich beim Scrollen zusammenbaut. Schlecht gemacht nerven sie. Und wer am Gerät „Bewegung reduzieren“ eingestellt hat, bekommt eine ruhige Seite.
Ein klarer nächster Schritt
Jeder Abschnitt sollte zu einer Handlung führen: anrufen, Termin anfragen, Tisch reservieren, vorbeikommen. Ein Kontaktformular mit drei Feldern ist besser als eines mit zwölf, und eine Telefonnummer, die man antippen kann, schlägt beide.
Pflegeleicht und ohne Abo-Falle
Eine Website sollte dir gehören, nicht einem Baukasten-Anbieter, der jedes Jahr die Preise erhöht. Saubere, schlanke Technik lässt sich jahrelang betreiben, schnell ändern und bei Bedarf zu einem anderen Anbieter umziehen.
Fragen zu den Leistungen
Kann ich die Leistungen auch ohne neue Website buchen?
Ja. Mitbewerber-Analyse, KI-Sichtbarkeit, Google Unternehmensprofil und die Checks funktionieren auch für eine bestehende Seite, egal wer sie gebaut hat.
Garantiert ihr, dass mein Betrieb bei Google oder ChatGPT oben steht?
Nein. Das kann seriös niemand garantieren. Wir sorgen dafür, dass deine Seite und dein Profil alle Voraussetzungen erfüllen, damit Suchmaschinen und KI-Systeme dich finden, verstehen und empfehlen können.
Was kosten die Leistungen?
Jede Leistung bekommt nach einem kurzen Gespräch einen Festpreis. Du weißt vorher, was es kostet, und zahlst nichts nach Aufwand oder im Abo.
Ist der Sicherheits- und Datenschutz-Check eine Rechtsberatung?
Nein. Wir prüfen die Technik und zeigen dir, wo Risiken liegen. Für rechtliche Fragen, zum Beispiel zu Impressum oder Datenschutzerklärung, brauchst du einen Anwalt oder einen geprüften Textgenerator.
Arbeitet ihr nur am Niederrhein?
Am liebsten vor Ort im Kreis Viersen, in Mönchengladbach, Krefeld und im Kreis Heinsberg, weil wir uns Betriebe gern selbst anschauen. Die meisten Leistungen funktionieren aber genauso gut per Telefon und Bildschirm, für Betriebe in ganz NRW und darüber hinaus.
Wo hakt es bei dir?
- Du erzählst uns, was dich stört oder was du vorhast
- Wir sagen dir ehrlich, welche Leistung etwas bringt und welche nicht
- Du bekommst einen Festpreis, bevor wir anfangen